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Blogbeitrag Spanking - Spanken

Symbolbild

von Jane

Spanking - über's Knie gelegt - frech, wild und anregend

Nie wäre es mir in den Sinn gekommen, was ein paar Klapse auf den Po beim Spiel mit dem Partner auslösen können. Kaum lag ich über seinem Knie (over the Knee – OTK), wie es in der Szene so schön heißt, war ich von diesem berauschenden Reiz angetörnt. Spanken lässt mich zwischen Disziplin, Lust und Hingabe schwanken. Zu Beginn war es nur die Hand, die mich beim Spanken richtig in Fahrt brachte. Mit der Zeit stieg der Reiz, Neues auszuprobieren. Für uns ist Spanking kein schmerzendes Ritual. Es ist ein Spiel, das uns einander näherbringt. Mal ganz klassisch, mal experimentell mit Sex-Toys, mal im Rollenspiel à la School Play oder auch als Teil eines erotischen BDSM-Settings.

Warum ist Spanking für mich so prickelnd?

Die Mischung aus Hingabe, Kontrolle und Luststeigerung macht für mich persönlich Spanking so spannend. Der Schlag schmerzt ein wenig, aber es geht nicht um den Schmerz um des Schmerzens willen. Jeder Klaps auf dem Po verstärkt meine Geilheit. Jede Folgeberührung fühlt sich noch tausendmal intensiver an. Für mich ist Spanking kein Pain Play, es ist ein Spiel, das Erotik und Kopfkino vereint. Ein Spiel, das mich in eine neue Sinnesebene katapultiert. Der nächste Schlag, kann überraschend zart sein, aber auch fordern.

Welche Schlagtechniken zählen zu Spanking?

Gezielte, eher leichte und rhythmische Schläge auf den Po mit der bloßen Hand gelten als die übliche Spanking-Technik. Es geht nicht wie bei der Flagellation um den Adrenalin-Kick. Auch wenn ihr mit Toys oder Haushaltsgeräten spielt, werden diese beim Spanking so eingesetzt, dass jeder Schlag lustvoll ist und nicht zu Verletzungen führt, hier einige Tipps:

  • Lockere, entspannte Handfläche verteilt den Schlag und vermeidet blaue Flecken
  • Flache Hand fühlt sich intensiver und angenehmer an
  • Muskeln statt Knochen – wohliger Nachhall statt brennender Schmerz
  • Langsamer Schlagrhythmus -starte sanft und steigere die Intensität langsam (Warm-up Slaps)
  • Wechselschläge soft - hart
  • Signale beachten wie Hautrötungen, Gesichtsausdruck, Schmerzen und Feedback einholen
  • Vorher ein Spanking-Safeword vereinbaren
  • Sicherheitsaspekt beachten und nicht auf den Rücken, Gelenke oder Nieren schlagen

Was empfindet mein Partner beim Spanking?

Mein Partner genießt beim Spanking seine Rolle als Gebender. Er liebt es, das Pochen meines Pos zu spüren, lässt sich durch mein Verhalten und meine Hingabe in seiner dominierenden Rolle inspirieren. Seine Hand auf meiner weichen Haut, mein Seufzen zwischen Genuss und Herausforderung, meine Reaktionen auf das Wechselspiel von zärtlich und hart steigern sein Verlangen und führen uns weiter in unserem Spiel. Man könnte unter Spanking auch nur als „Teil der Disziplin“ verstehen. Spanking kann aber sowohl Lustspiel, als auch Disziplinritual sein.

Welche Toys steigern beim Spanking den Reiz?

Auch wenn die Hand beim Spanking der Klassiker ist, diese Toys sorgen für Abwechslung:

  • Paddles mit oder ohne Noppen: für sanfte oder intensive flächige Schläge sind gut steuerbar und ideal für Anfänger
  • Flogger: von streicheln bis kräftige Hiebe (für klassisches Spanking weniger üblich)
  • Leder- Holz- und Acrylpaddles: härter und direkter als Paddles aus Leder

Mein Geheimtipp beim Spanking?

Nutzt eine Augenbinde. Die sorgt für zusätzliche Sinnesstimulation.

Symbolbild

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