Deine Merkliste ist noch leer
Dein Warenkorb ist leer
WARENKORB Der Weg zur KasseZUR KASSE
Service

Consent im BDSM-Kontext

Symbolbild

von Samuel

Consent im BDSM-Kontext

Egal ob du schon oft auf BDSM-Veranstaltungen warst, oder deine erste Erfahrung in diesem Bereich noch vor dir liegt, es ist immer sinnvoll, sich ein paar Gedanken zu Consent und Sicherheit zu machen, bevor man sich ins Abenteuer stürzt.

Den meisten ist sicherlich bekannt, dass jeder BDSM-Kontakt nur mit Erlaubnis auf beiden Seiten geschehen sollte. Aber wofür stehen all diese Abkürzungen? Wir bringen Licht ins Dunkel! Die bekannteste Variante ist SSC, das steht für Safe, Sane, Consensual (sicherheitsbewusst, mit gesundem Menschenverstand und einvernehmlich). So weit, so gut. Nun kann es jedoch sein, dass unter gesundem Menschenverstand verschiedene Dinge verstanden werden, und auch wie jeder für sich Sicherheit definiert, kann unterschiedlich sein. Trotzdem ist es ein guter Ausgangspunkt für ein sicheres Spiel.

Um dem Spielraum um die genaue Definitionen, den es in SSC gibt einen Rahmen zu geben, verwenden viele BDSMler deshalb RACK. Das steht für Risk Aware Consenual Kink (in etwa Risiko bewusster einvernehmlicher Kink). RACK geht davon aus, dass immer ein gewisses Risiko vorhanden ist, es nichts gibt, was 100% sicher ist, und betont ebenfalls den einvernehmlichen Part. Alle spielenden Seiten stimmen dem was gespielt wird zu und ebenso dem Risiko, das damit einhergehen kann.

Wichtig ist am Ende vor allem, dass ihr miteinander redet. Über eure Gos und No-Gos, ein Safe-Word bei dem die Session ohne Wenn und Aber beendet wird. Was für euch Consent bedeutet, Hard und Soft Limits, Wünsche und Fantasien. Kommunikation ist unserer Meinung nach unverzichtbar für eine gute Session.

zurück zur Blog Übersicht