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| ca. 75 g | |
| Controller: Kunststoff Sleeve: Silikon | |
| ca. 2–3 Stunden | |
| ca. 6–10 Stunden |
Der DG-LAB Opossum Vibrate Controller ist kein gewöhnlicher Vibrator, sondern eine vielseitige Steuerzentrale für Vibration innerhalb des DG-LAB-Systems. Zwei unabhängig regelbare Kanäle, vier Vibrations-Eier und das mitgelieferte Sleeve ermöglichen sowohl einfache Offline-Anwendungen als auch erweiterte Möglichkeiten zusammen mit der DG-LAB App, dem DG-LAB Civet Edging Set oder dem DG-LAB Coyote 3.0.
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Das Spannende am Opossum: Du kannst ihn komplett ohne App verwenden – oder das DG-LAB-System später Schritt für Schritt erweitern und zusätzliche Funktionen einbinden.
Zwei Vibrationskanäle – unabhängig voneinander steuerbar
Der Opossum besitzt zwei getrennte Kanäle A und B. Jeder Kanal steuert ein Paar der insgesamt vier mitgelieferten Vibrations-Eier und kann unabhängig vom anderen eingestellt werden.
Im Offline-Modus lässt sich die Intensität direkt am Controller von 0 bis 200 in 10er-Schritten regulieren. Zusätzlich stehen 8 verschiedene Vibrationsmuster zur Auswahl.
In unserem Praxistest unterscheiden sich die acht Modi deutlich voneinander. Auch bei der Intensität ist die Bandbreite groß: von angenehm sanfter Vibration bis hin zu wirklich kräftigen Einstellungen.
Auch ohne App sofort einsatzbereit
Du brauchst weder Smartphone noch App, um den Opossum zu verwenden. Im Offline-Modus werden beide Kanäle direkt über die Tasten am Gerät gesteuert. Intensität und Vibrationsmuster lassen sich getrennt auswählen und die aktuellen Einstellungen werden auf dem Display angezeigt.
Damit eignet sich der Opossum auch dann, wenn du zunächst einfach mit Vibration experimentieren möchtest und die erweiterten DG-LAB-Funktionen erst später nutzen willst.
Mit Sleeve und vier Vibrations-Eiern
Bei unserer Version gehören das Vibration Sleeve und vier Vibrations-Eier bereits zum Lieferumfang. Die vier Vibratoren werden paarweise über Kanal A und B gesteuert.
Auch die Handhabung ist unkompliziert. Das weiche, flexible Sleeve lässt sich einfach über den Penis ziehen. In unserem Praxistest haben wir das Anziehen an einem passenden Toy simuliert, um die Handhabung zu prüfen. Dabei ließ sich das Sleeve ohne großen Kraftaufwand positionieren und machte einen hochwertigen, flexiblen Eindruck.
Wie laut ist der DG-LAB Opossum?
Mit eingesetzten Vibrations-Eiern ist der Opossum hörbar, aber überraschend dezent. Natürlich hört man die Motoren arbeiten, besonders bei höherer Intensität – im Sleeve wirkt das Ganze jedoch deutlich weniger laut, als man bei vier gleichzeitig arbeitenden Vibratoren erwarten könnte.
Opossum + Coyote 3.0: Vibration und E-Stim kombinieren
Das mitgelieferte Sleeve ist auf das modulare DG-LAB-System vorbereitet. Es kann zusätzlich mit leitfähigen DG-LAB-Ringen bzw. Schlaufen und einem Pulse Generator kombiniert werden. Diese Erweiterungen sind nicht im Lieferumfang enthalten.
So lassen sich Vibration und E-Stim miteinander kombinieren: Der Opossum steuert die Vibration, während der Coyote 3.0 zusätzlich für E-Stim eingesetzt wird.
Bei unserem Sleeve sind dafür entsprechende Führungen bzw. Aussparungen vorhanden. Wer bereits einen Coyote 3.0 besitzt, bekommt dadurch deutlich mehr Möglichkeiten als mit einem klassischen Vibrations-Toy.
Automatisiertes Edging mit dem DG-LAB Civet
Noch spannender wird der Opossum zusammen mit dem DG-LAB Civet Edging Sensor. Der Civet arbeitet mit einem aufblasbaren Analplug und misst Druckveränderungen innerhalb des Systems.
In der DG-LAB App können solche Druckveränderungen als Trigger verwendet werden. Wird ein eingestellter Schwellenwert erreicht, kann die Steuerung automatisch reagieren – beispielsweise indem die Vibration verändert oder gestoppt wird.
In Kombination können Civet, Opossum und Coyote 3.0 gleichzeitig mit der DG-LAB App verbunden werden. Dabei übernimmt der Civet die Sensorfunktion, der Opossum die Vibration und der Coyote 3.0 die E-Stim-Steuerung.
Wichtig: Der Civet erkennt keinen Orgasmus im medizinischen Sinn. Er misst Druckveränderungen bzw. Muskelkontraktionen, die als Trigger innerhalb des Systems verwendet werden können.
DG-LAB App und Remote-Funktionen
Der Opossum wird von der DG-LAB 4.0 App unterstützt. Über die App lässt sich der Controller mit weiteren DG-LAB-Geräten kombinieren und in komplexere Anwendungen einbinden.
Unterstützt werden unter anderem die gleichzeitige Nutzung mehrerer DG-LAB-Geräte sowie Remote- und Socket-Control-Funktionen. Benutzerdefinierte Vibrationsmuster werden ebenfalls unterstützt. Die konkreten App-Funktionen können sich je nach App-Version ändern.
Robuster Controller mit praktischem Befestigungs-Case
Der Controller selbst ist leicht, handlich und wirkt in unserem Praxistest robust und hochwertig verarbeitet. Zusätzlich gehört zu unserem Set ein Case bzw. eine Halterung, an der ein Klettverschlussband befestigt werden kann.
Damit lässt sich der Opossum beispielsweise am Bein tragen. Kein Feature, wegen dem man das Gerät allein kaufen würde – aber im praktischen Einsatz durchaus sinnvoll.
Was ist im Lieferumfang enthalten?
- 1× DG-LAB Opossum Vibrate Controller
- 1× Vibration Sleeve
- 4× Vibrations-Eier (2× One-to-Two Jumping Egg Accessories)
- 1× USB-Type-C-Ladekabel
- 1× Trageschlaufe
- 1× Case / Halterung mit Befestigungsmöglichkeit für Klettverschlussband
- 1× Mesh-Aufbewahrungsbeutel
- 1× Bedienungsanleitung
Für wen ist der DG-LAB Opossum interessant?
Der Opossum ist besonders interessant für Anwender:innen, die mehr möchten als einen klassischen Vibrator. Schon alleine bietet er zwei getrennte Vibrationskanäle, vier Vibrations-Eier, acht Muster und eine große Intensitätsbandbreite.
Seine eigentliche Stärke zeigt sich aber im DG-LAB-Ökosystem: Wer bereits einen Coyote 3.0 oder Civet besitzt – oder das eigene DG-LAB-System später erweitern möchte – bekommt mit dem Opossum einen weiteren Baustein für kombinierte, sensorbasierte und automatisierte Spielszenarien.
FAQ zum DG-LAB Opossum
Brauche ich die DG-LAB App für den Opossum?
Nein. Der Opossum funktioniert auch komplett ohne App im Offline-Modus. Intensität und Vibrationsmuster lassen sich direkt am Controller einstellen. Für erweiterte Funktionen und die Kombination mit anderen DG-LAB-Geräten wird die App benötigt.
Kann ich Kanal A und B getrennt steuern?
Ja. Beide Vibrationskanäle lassen sich unabhängig voneinander einstellen. Dadurch können die beiden Vibratorpaare mit unterschiedlichen Intensitäten betrieben werden.
Wie viele Vibrationsprogramme besitzt der Opossum?
Im Offline-Modus stehen 8 integrierte Vibrationsmuster zur Verfügung. In unserem Praxistest waren die einzelnen Modi deutlich voneinander unterscheidbar.
Wie stark ist die Vibration?
Die Intensität reicht in unserem Praxistest von sanfter Vibration bis zu deutlich kräftigen Einstellungen. Im Offline-Modus lässt sich die Intensität von 0 bis 200 in 10er-Schritten regulieren.
Sind Sleeve und Vibrations-Eier im Lieferumfang enthalten?
Ja. Bei unserer Version sind sowohl das Vibration Sleeve als auch vier Vibrations-Eier bereits enthalten.
Brauche ich einen Coyote 3.0 für den Opossum?
Nein. Der Opossum kann eigenständig für Vibration verwendet werden. Der Coyote 3.0 ist eine optionale Erweiterung, wenn du Vibration mit E-Stim kombinieren möchtest.
Kann der Opossum mit dem DG-LAB Civet verwendet werden?
Ja. Opossum und Civet können zusammen innerhalb des DG-LAB-Systems verwendet werden. Der Civet liefert dabei Sensordaten aus Druckveränderungen, während der Opossum die Vibration übernimmt.
Können Opossum, Civet und Coyote 3.0 gleichzeitig verbunden werden?
Ja. Die drei Geräte können gleichzeitig innerhalb der DG-LAB App verbunden werden. Dadurch lassen sich Sensor, Vibration und E-Stim gemeinsam kombinieren.
Ist der Opossum laut?
Die Vibrations-Eier sind hörbar, wirken im Sleeve aber vergleichsweise dezent. In unserem Praxistest empfanden wir das System auch bei mehreren gleichzeitig arbeitenden Vibratoren nicht als besonders laut.
Was ist der Unterschied zwischen Opossum und einem normalen Vibrator?
Der Opossum ist ein Dual-Channel-Vibrationscontroller. Statt nur einen fest eingebauten Motor zu steuern, kontrolliert er mehrere Vibrationsmodule unabhängig voneinander und kann zusätzlich in das DG-LAB-System mit App, Civet und Coyote 3.0 eingebunden werden.
Warum sollte ich den DG-LAB Opossum kaufen?
Wenn dir ein klassischer Vibrator zu wenig Möglichkeiten bietet, ist der Opossum vor allem wegen seiner Modularität interessant: vier Vibrations-Eier, zwei getrennte Kanäle, acht Offline-Muster, App-Unterstützung und die Erweiterbarkeit mit Civet und Coyote 3.0 machen ihn zu einem vielseitigen Baustein innerhalb des DG-LAB-Systems.
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Das passt gut dazu:
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Sicherheitshinweise
- Lese vor Gebrauch stets das Etikett und die Produktinformationen. Bewahre das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
- Stelle sicher, dass alle Beteiligten die Bedeutung von Sicherheitssignalen verstehen und jederzeit bereit sind, entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.
- Bei Unwohlsein, unangenehmen Schmerzen oder anderen körperliche Beschwerden die Nutzung beenden. Nutzungsdauer nur langsam steigern.
- Nicht bei erkrankter oder gereizter Haut verwenden
- Gerät ist nicht wasserdicht! Nicht in der Badewanne oder Dusche verwenden. Das Gerät niemals in Wasser eintauchen
- Reizstrom nicht oberhalb der Gürtellinie benutzen. Die Stimulation darf nie so erfolgen, dass Strom durch das Gehirn oder Herz fließt. Stimuliere niemals den Kehlkopf- oder Rachenbereich.
- Personen mit Epilepsie, elektronischen oder metallischen Implantaten (z. B. Herzschrittmachern) dürfen Reizstrom nicht anwenden, ohne vorher ihren Arzt zu konsultieren. Das gleiche gilt für Personen mit Herzfehlern oder Herzrhythmusstörungen.
- Reizstom darf nicht während der Schwangerschaft verwendet werden. Bei metallischen Verhütungsmethoden wie einer Kupferspirale oder Kupferkette darf Reizstrom nur nach Absprache mit einem Arzt oder dem Hersteller des jeweiligen Implantats verwendet werden.
- Für Schäden und Unfälle, die durch unsachgemäße Handhabung und Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise bestehen, kann keinerlei Haftung übernommen werden.
