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Ehehure als Rollenspiel

Symbolbild

Gastbeitrag von Stefanie

Ich bin eine Ehehure

Mein Name ist Stefanie. 41 Jahre, schlank, 171 cm, attraktiv, selbstbewusst – und ich weiß genau, was ich will. Denn ich bin die Ehehure meines Mannes. Ich liebe es, meinem Mann zu gehören. Aber nicht so, wie Du vielleicht denkst. Ich liebe es, wenn er mich nackt im Club bei einer CMNF Veranstaltung vorführt, wenn er mich benutzt wie sein Eigentum. Ich bin seine Hure und unsere Eifersucht ist unsere Liebesquelle. Er entscheidet, ob ich vorgeführt, benutzt oder genommen werde. Und auch von wem. Vielleicht auch von Dir? Wenn er es möchte, knie ich mich vor Dir nieder, schaue Dir mit meinen haselnussbraunen Augen in das Gesicht und blase Dir einen. Ich bin keine brave, dafür eine treue Ehefrau. Ich bin seine Ehehure. Und ich genieße jede Sekunde davon. Es gibt keinen Moment, in dem ich lebendiger bin, als wenn ich seine Ehehure sein darf. Seine Entscheidung. Unsere Lust. Sein Besitz.

Welche Regeln haben wir für mich als Ehehure vereinbart?

Natürlich wurde ich nicht von einem Tag auf den anderen seine Ehehure. Es war ein langjähriger Prozess. Ein Weg, den wir gemeinsam mit viel Vertrauen gegangen sind – Jahr für Jahr, Schritt für Schritt – bis ich heute mit voller Hingabe sagen kann: Ich bin die Seine. Nicht sein Eigentum aber eine stolze Ehehure. Ich liebe es, mich fast nackt zu zeigen. Ich liebe es, ihn im Swingerclub vor den Augen anderer zu verwöhnen, mich auf die Knie zu begeben und ihn mit meinem Mund anzubeten, als wäre es das Normalste auf der Welt. Und sobald andere zusehen, werde ich nur noch geiler. Die Blicke kann ich spüren. Jeden Einzelnen. Selbstverständlich hätte ich die Möglichkeit, „Nein“ zu sagen, habe dies jedoch noch nie ausgesprochen. Im Vertrag, den ich selbst geschrieben habe, wurden meine Bedingungen geregelt. Schwarz auf weiß. Schon die Ausarbeitung machte mich wochenlang dermaßen geil. Denn jede Zeile, Regel oder Verpflichtung war ein Versprechen an meine eigene Gier.

So könnte er ein Hoteldate für mich mit einem mir fremden Mann ausmachen oder er schläft mit einer anderen Frau und ich soll diese später oral befriedigen. Wenn er im Club möchte, dass zwei Männer mich benutzen, schaut er dabei zu und fickt mich anschließend in den Himmel. Oder spritzt mir währenddessen in das Gesicht. Ich gehorche, jedoch nicht aus Zwang oder Pflicht, sondern aus meiner eigenen Lust. Zudem kennt er unsere Grenzen. Er würde mich niemals bloßstellen mit jemandem, den ich ablehne. Wenn es darauf ankommt, steht er wie ein Schild im Kampf vor mir. Und trägt die volle Wucht. Es gibt nichts, was mich tiefer und voller Stolz erfüllt. Sagt er während der Ekstase „Stopp“, breche ich alles sofort ab. Ohne Widerrede, denn ich bin die Seine. Sein ganzer Stolz und ehrlich gesagt, liebe ich jede verdammte Sekunde davon. Die meisten Regeln stammen also aus meiner Feder. Er konnte den Vertrag lesen und Vorschläge machen. Über den Rest habe ich entschieden. Und das funktioniert seit Jahren perfekt.

Stolze Ehehure des Mannes

Die Ehehure als Rollenspiel

Manchmal verliehen zu werden im Club – das ist längst Teil dessen, was ich bin. Dort sind die Regeln klar. Ich bin die Seine und er entscheidet, ob, mit wem und wo. Aber auch Dates im privaten Kreis sind nicht ausgeschlossen. Schickt er mich alleine los, gibt es die Aufgabe, hinterher jede Einzelheit zu berichten. Kein Griff, Laut oder Blick sollte verschwiegen werden. Denn alles gehört ihm. Natürlich alles ohne Geld, mit viel Anstand und eiserner Sicherheit. Und ob ich mich auf den Knien befinde oder mit gespreizten Beinen im Bett liege. Ich selbst bewahre mir die Würde und das Spiel bleibt ein Spiel. Ich gehe auch nie verloren, denn ich weiß, er hält mich fest. Wenn wir etwas ausprobieren möchten, melden wir uns im Joyclub für eine Party wie den Hurenmarkt an. Ein Ort, an dem Demut zur Kunst wird. Er bestimmt, wer mich kurzfristig besitzen darf. Mit fiktiven Dollar kann ich ersteigert oder gekauft werden. Zumeist stehe ich nackt mit Pumps im Raum und genieße die gierigen Blicke. Mein Herz pocht wie wild, der Körper zittert und ich meine, ich laufe aus, so nass bin ich. Er entscheidet, ob mich am Abend jemand berühren darf. Es ist ein Rollenspiel mit dem heiligen Moment der Unterwerfung. Es macht süchtig und egal, wie viele Menschen auf der Party sind: für mich zählt als Ehehure nur einer. Mein Ehemann. Denn ich bin die Seine, sein Eigentum und seine Entscheidung.

Kurz bevor er soweit ist, hämmert mein Herz in meinen Ohren. Ich weiß nun, was von mir erwartet wird und ich war darauf vorbereitet. Denn ich war gemacht dafür. Ab dann ist in meinem Kopf nur einer: mein Mann. Ich tat es stolz für ihn um ihm meine Hingabe zu zeigen. Wenn ich wieder aufblicke, sehe ich meinen Mann. Sein Blick ist besitzergreifend und stolz. Ab dann weiß ich, er wird mich gleich nehmen. Für sich allein und alles einfordern, was ihm gehört. Denn ich bin seine Ehehure.

Inzwischen gibt es einen weiteren Beitrag, in dem ich euch über Die Nacht der O aus meiner Sicht berichte. Welches Szenario turnt euch an, was würdet ihr gerne erleben?

Stolze Ehehure des Mannes

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